Annina Boger Romance Liebesroman Band 1: Tanzkavalier Gesucht: E-Book

Annina Boger Romance | Liebesromane Band 1 | PDF | EPUB | E-Book | eBook
Tanzkavalier Gesucht | Roman

Liebesroman in der Jahresedition (V9)

 

Neuer Job, neuer Wohnort – fehlt nur noch die neue Liebe! Marina D'Amato, geschiedene Single, lernt auf dem Parkett einige fesche Tanzkavaliere kennen. Aus der Wohnung nebenan erklingt ein hinreißendes Summen. Doch zu wem gehört diese maskuline Stimme?

 

Noch ist es Frühling ... Marinas kleine Wohnung grenzt direkt an das Badezimmer ihres neuen Nachbarn. Nicht nur dieser raubt ihr zunehmend den Schlaf, denn eine erschreckende Nachricht von ihrem Ex-Mann flattert ins Haus. Dabei sollte sie fit sein für ihren Job in der Touristikbranche.

 

 

 

Nur beim Tanzen kann Marina ihren Frust vergessen, dennoch sehnt sie sich nach einer innigen Liebesbeziehung. Als die Adventszeit naht, setzt sie alles auf eine Karte, um Mister Right zu gewinnen. Wird sie es bis zum Fest schaffen?

 

Anzahl Wörter: ca. 53‘700

 

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Weihnachtskavalier Gesucht

Roman von Annina Boger

Edition Winterwork 2012

ISBN: 978-3864682704

EUR 7,90 (Softcover)

 

Leseprobe "Tanzkavalier Gesucht" Liebesroman online


Prolog

 

Freitagabend Ende Juni.

Eine hektische Arbeitswoche lag hinter Marina, als sie nach Hause kam. In Erwartung der üblichen Rechnungen öffnete sie ihren Briefkasten und zog einen gepolsterten Umschlag heraus, auf dem die Absenderadresse fehlte. Der Poststempel war verwischt, sie konnte den Aufgabeort nicht lesen.

Marinas Puls beschleunigte sich.

Ich habe doch nichts bestellt. Vielleicht habe ich in einem Preisausschreiben etwas gewonnen?

Das wäre nicht verwunderlich, denn sie beteiligte sich beinahe an jedem seriösen Gewinnspiel, das ihr begegnete.

Auf der Treppe zum Dachgeschoss zupfte sie vergeblich an dem Klebeverschluss des umfangreichen Briefes. Oben angekommen, wollte sie gerade die Tür zu ihrem kleinen Appartement hinter sich schließen, als ein stattlicher Herr im dunklen Anzug aus der Nachbarswohnung trat. Er trug Koffer und Reisetasche, über dem linken Arm hing ein Sommermantel.

Der Mann stellte das Gepäck ab, verriegelte seine Tür und wandte sich gleich darauf ihr zu.

»Marina, wie geht es dir?«

Sie musste sich einen Moment besinnen, da die Frage, welche Schätze sie gerade gewonnen oder wer an sie gedacht haben könnte, ihre volle Aufmerksamkeit erforderte.

»Hallo Archibald«, murmelte sie.

»Ich möchte mich noch verabschieden. Alles Gute für dich und ein schöne Zeit!«

Das klang unverbindlich. Nur die Hand, die ihre Finger umfasste, bebte leicht. Weiche Männerlippen, umgeben von den rauen Härchen eines Dreitagebartes, streiften ihre Wange.

Marinas Blick war noch immer auf den geheimnisvollen Umschlag gerichtet.

Was könnte da drin sein?

»Danke, für dich auch«, murmelte sie.

Gleich darauf polterte ihr Nachbar wie üblich geräuschvoll die Stufen hinunter.

Marina schloss nachdenklich die Tür und ließ ihre Handtasche zu Boden gleiten.

In diesem Moment traf sie die Erkenntnis.

Archibald hat sich verabschiedet. Für immer! Und ich habe ihn einfach so gehen lassen.

Eine Träne rollte über ihre Wange. Sie wischte sie fort und straffte sich.

Denk vorwärts, Marina!

Sie griff nach ihrem Brieföffner, schlitzte den geheimnisvollen Umschlag auf und zog eine Tonbandkassette heraus, die in mehrere Papierbogen eingewickelt war. Rasch öffnete sie die Schleife darum und begann zu lesen. Während sie die mit kühner Handschrift geschriebenen Zeilen überflog, glitt ein Lächeln über ihr Gesicht.

Ob die Ereignisse anders verlaufen wären, wenn sie Ursus früher kennengelernt hätte?

Erinnerungen stiegen auf. So intensiv, dass sie sich einen Augenblick setzen musste.


Lockrufe


In Marinas Schlummer drangen vielfältige Laute, die sich mit ihren Traumbildern zu einem bunten Reigen vermischten. Leise seufzend tauchte sie aus den Tiefen ihres Unbewussten auf, in die Realität eines Samstagmorgens im April.

Mit geschlossenen Augen lauschte sie dem Vogelkonzert aus dem Garten. Beinahe klang es, als hielten die kleinen Sänger Konferenz, wie sie das Wochenende gestalten wollten. Jeder schien mit noch besseren Argumenten – sprich vielfältigeren Gesangsvarianten – die zwitschernden Gesellen überstimmen zu wollen.

Von der Wohnung nebenan bellte es zu ihr herüber. Irgendwo unter ihrer winzigen Dachkammer ratterte alle paar Minuten eine Bohrmaschine. Das alles vor acht Uhr morgens, wie ein Blick auf den Wecker ihr bestätigte.

Was war das? Jemand summte.

Mit einem Ruck setzte sie sich auf, streifte die Pantoffeln über ihre Füße, hielt inne, als das Summen in ein heiteres Trällern überging. Die melodischen Töne verdrängten ihre Müdigkeit.

Sie begann, die Geräuschquellen zu orten. Die Hustenanfälle gehörten zum morgendlichen Ritual ihres unbekannten Nachbarn. Der Mann musste einen bösen Raucherhusten haben, obwohl ihr bisher weder Zigaretten- noch Tabakgeruch aufgefallen war. Oder er litt unter Bronchialasthma, denn es klang bisweilen so beängstigend, als ersticke der arme Kerl demnächst. Das würde sie sicher bald herausfinden.

Es war ihr Pech, dass sein Badezimmer exakt an ihr kleines Wohnschlafzimmer zu grenzen schien. Und die Wände nicht ansatzweise Lärm dämpfend wirkten, obwohl sie bereits den Kleiderschrank und die Bücherregale davor gestellt hatte.

Die Wohnung unter ihr wurde offensichtlich renoviert, denn seit Tagen drang das nerventötende Schlagen, Bohren und Hämmern der Handwerker in ihre Räume hinauf.

Aber bitte nicht am Wochenende, seufzte sie.

Die männliche Singstimme ganz in der Nähe jedoch war neu. Sie schreckte ihre Instinkte auf. Die hatten seit ihrem Ehefiasko vor sich hingedämmert, und sollten weiterhin in der hintersten Schublade ihres urweiblichen Triebarchivs vermodern. Marina zog die Brauen zusammen. Trotzdem lauschte sie wie gebannt den schmeichelnden Tönen.

Ihr Nachbar zur Rechten würde es wohl kaum sein. Wer konnte schon gleichzeitig bellen und trällern?

Frau Caduff und Frau Spillmann kamen auch nicht infrage. Seit Marinas Einzug vor zwei Wochen hatte sie kaum etwas von den beiden älteren Damen zur Linken gehört.

Unter ihr hatte bis vor kurzem ein Pensionär gewohnt, der klassische Musik bevorzugte. Von frühmorgens bis spätabends waren schwere lateinische Choräle und trübe Töne heraufgedrungen.

Um diese nicht mit anhören zu müssen, schaltete sie oft ihren eigenen Disc-Player ein. Die Musikrichtung wählte sie nach der jeweiligen Stimmung. Klassik durfte es sein. Jedoch niemals eintönig. Sie zog berauschende Werke vor. Dramatisch das Gemüt verdunkelnd, festlich schmetternd, zart jubilierend, in Liebessehnsucht versinkend, leicht tändelnd, spitzzüngig scharfsinnig oder komisch räsonierend.

Ferner enthielt ihre Sammlung Popmusik, Oldies und Chansons, alte Gassenhauer und Country Songs.

Oder Walzer. Walzer waren ihre Favoriten, dazu konnte man herrlich schunkeln. Auch alleine zuhause. Dafür hielt sie sich die Mitte ihres kleinen Zimmers frei.

»Du hast ja einen Ballsaal hier«, hatte ihre Freundin Barbara ausgerufen, als sie vor Jahren das erste Mal bei ihr zu Besuch war.

Marina hatte gelacht.

»Genau, ich brauche Spielraum zum Tanzen!«

Inzwischen hatte Barbara sich daran gewöhnt, dass Marinas Möbel und Gegenstände den Wänden entlang aufgereiht waren. Sogar in dieser winzigen Einliegerwohnung in der vierten Etage eines Mehrfamilienhauses.

 

* * *

 

Während sie frühstückte, lauschte Marina entzückt der schmeichelnden Männerstimme, die seit bald einer Stunde ohne Unterbrechung summte.

Der Typ muss frisch verliebt sein oder hat ein anderes Erlebnis hinter sich. So beherzt kann nur einer singen, dessen Seele im Glück schwimmt. Beneidenswert! Aber wer ist es? Vielleicht der neue Nachbar unter mir, oder der Handwerker in dessen Wohnung? Wie sieht so jemand aus?

Bis zum Mittag hatte sich ihr Interesse in eine Mischung aus Wut und Resignation verwandelt. Sie hatte sich noch einmal hingelegt und versucht, etwas Schlaf nachzuholen. Doch mit seinem vollen Bariton hatte der Unbekannte den Samstagvormittag und das gesamte Miethaus vereinnahmt. Mit Tönen aus einem schier unerschöpflichen Repertoire, die teils von ihm bekannten Liedern, teils aus seiner innersten Quelle zu stammen schienen.

 

* * *

 

Wenige Tage später weckte sie erneut wohlklingender Gesang aus ihrem Schlummer.

Sie horchte auf. War das nicht doch ihr asthmatischer Nachbar zur Rechten, der soeben Ehre sei Gott in der Höhe anstimmte?

Es reizte sie, herzhaft mitzusingen, doch sie verzichtete darauf. Was würde er denken, wenn ihr Echo in sein Badezimmer hallte?

Stattdessen legte sie eine Disc mit italienischen Balladen ein, bis sie die Wohnung verließ, um mit dem Postauto zur Arbeit zu fahren.


Erste Symptome


Einmal mehr hatte ein verführerisches Summen Marinas Sinne aufgewühlt, einmal mehr zu früh für sie.

Es war halb acht, sie hatte keine sieben Stunden geschlafen. Dabei sollte sie morgen fit sein für ihre anspruchsvollen Aufgaben als Sekretärin an der Privatschule für Touristik. Eine echte Herausforderung für eine berufliche Wiedereinsteigerin wie sie, denn sie wollte ihrem Vorgesetzten Andrin keine Gelegenheit zur Beanstandung geben.

Seufzend lauschte sie den maskulinen Lauten und beschloss, am Abend früher zu Bett zu gehen. Ein Lächeln umspielte ihre Mundwinkel. In der Regel blieb es bei dieser Absicht. Inzwischen war sie überzeugt, dass der sich räuspernde Mann nebenan und der unermüdliche Sänger eine Person waren. Er selbst blieb jedoch unsichtbar.

Kein Zweifel, es ist Herr Hadebrecht. Der hat wohl alle Töne für sich gepachtet.

Kurz nachdem sie in ihr Appartement eingezogen war, hatte sie spontan einen Zettel an die nächste Wohnungstüre geklebt.

 

Lieber Nachbar, liebe Nachbarin,

Vor wenigen Tagen bin ich in die Wohnung neben Ihnen eingezogen. Leider habe ich erst heute Abend bemerkt, dass an meinem Briefkasten ein Kleber mit 'Stopp keine Werbung' angebracht ist. Deshalb vermisse ich jetzt den Wochenanzeiger. Haben Sie diesen erhalten? Wenn ja, darf ich ihn nachlesen, wenn Sie ihn nicht mehr benötigen? Das wäre sehr nett. Vielen Dank im Voraus.

Marina D’Amato

PS: auf gute Nachbarschaft, auch ohne Anzeiger!

 

Am folgenden Morgen haftete der Zettel an ihrer Türe. Gespannt löste sie ihn ab und las auf der Rückseite:

 

3. April 2008 um 23.45 Uhr

Sehr geehrte Frau D’Amato, auch ich habe an meinem Briefkasten das Schild, dass ich keine Werbung wünsche. Die Bündner Woche wird trotzdem verteilt, jeweils am Mittwoch.

Mit freundlichen Grüßen

Archibald Hadebrecht

 

Archibald Hadebrecht! Sie schnitt eine Grimasse. Der Mann war ja lebenslang gestraft mit dem altbackenen Namen. Kein Wunder, dass er sich so gestelzt ausdrückte.

Datum und Uhrzeit auf einer kleinen Notiz? Dazu diese förmliche Anrede! Den Ausgabetag des Wochenblatts hatte er peinlich genau doppelt unterstrichen, als zweifle er ihre Fähigkeit an, sich diesen zu merken.

Was war das hier? Rechts unten klebte die Visitenkarte einer anerkannten Fachhochschule für Tourismus aus der nahen Alpenstadt. Dort hatte auch die Touristikfachschule ihren Sitz, in welcher Marina seit Kurzem arbeitete.

(...)


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